Business success

Das brauchen Sie um mit dem Trading zu beginnen. Teil 1.

Im ersten Teil dieser Betragsreihe geht es um die Grundlagen des Tradings bzw. welche Voraussetzungen gegeben sein sollten um beginnen zu können. ("Bedenken Sie immer das Ihr Kapital einen Risiko unterliegt.") 

Was Sie dazu brauchen ist lediglich ein Internetanschluss, einen Laptop und ein Konto bei einem verlässlichen Händler.

Damit ist die Basis schon mal gegeben und einen Start steht nichts mehr im Weg. Allerdings sollte man sich vor Beginn Gedanken darüber machen welchen Markt man handeln möchte (Währung, Aktien, Indizien, etc…) und welche Wirtschaftsrelevanten Daten evtl. auf der Agenda stehen. Besonders wichtig ist, sich Wissen anzueignen bevor man beginnt. Lesen Sie Bücher und sammeln Sie mittels eines Demokontos Erfahrungen, denn Wissen ist Macht. 

Da durch Ereignisse wie bspw. einen Leitzinsatzentscheid der Markt durchaus drastisch reagieren kann, ist es ratsam mittels eines Wirtschaftskalender abzuklären welche Ereignisse anstehen.

Natürlich gibt es auch verschiedenste Strategien welche man verfolgen kann. Mein Ansatz ist, weniger ist mehr. So handle ich geradlinig nach der Markttechnik und versuche mich ständig mit diversen Webinaren auf dem laufenden zu halten. Mittels eines Demokonto kann man verschiedene Strategien testen und sich mit der Materie vertraut machen.

In der Reihe der kommenden Beiträge werde ich immer wieder verschiedene Broker vorstellen sowie kurz und bündig die Eckdaten einfach darstellen. Als erstes finden Sie hier Informationen über Plus500. 

  • Mindesteinzahlung von €100,-.
  • Mindestdifferenzen von 0,8 Pips.
  • Kundensupport per E-mail 24/7 in verschiedenen Sprachen.

Denken Sie immer daran, dass CFDs (Contract of Differente) ein Hebelprodukt (bedeutet das Sie mit dem Einsatz von bspw. €100 - 10.000 bewegen also heben können) sind und zum Verlust des gesamten Kapitals und des erwirtschafteten Profites führen kann. Der Handel mit CFDs ist vielleicht nicht für Sie geeignet. Gehen Sie immer sicher, dass Sie die Risikohinweise vollständig verstanden haben.

Zusammengefasst heißt das, Sie brauchen

  • einen zuverlässigen Internetanschluss
  • einen PC, Laptop, Smartphone oder Tablet
  • ein Konto bei einem Broker
  • die Gewissheit welchen Markt Sie handeln möchten
  • marktrelevanten Daten an Hand des Wirtschaftskalenders
  • eine grundlegende Strategie

Somit können Sie beginnen und Ihre ersten Schritte versuchen. 

 *Hier geht's zu Plus500.com

 

 
Bildschirmfoto 2017-02-21 um 18.12.30

Nutzen Sie Ihre Chancen bei der Mitarbeitervorsorge gemäß §3 Z15a EStG

Der Staat Österreich ermöglicht es Ihnen als Mitarbeiter, einen Betrag in Höhe von € 25,- monatlich steuermindernd in Form von Versicherungsleistungen geltend zu machen. Das sind jedes Jahr stolze € 300,- welche steuerfrei belassen werden.

Sie brauchen lediglich eine Vereinbarung mit Ihrem Arbeitgeber, dass monatlich € 25,- Ihres Bruttogehaltes vor dem Lohnsteuerabzug direkt an ein Versicherungsunternehmen Ihrer Wahl überwiesen werden. Sie profitieren davon, dass sie (abhängig von Ihrer Steuerprogression) nur etwa € 13,- bis € 16,- für die Versicherungsleistung aufwenden müssen. Die Differenz auf € 25,- wird vom Staat in Form der Lohnsteuerbefreiung übernommen.

Das ergibt für Sie eine Win-Win Situation: Besser abgesichert sein anstatt für € 300,- jedes Jahr die Steuern zu bezahlen.

Über die Jahre kommt hier ein stattlicher Betrag zusammen, der in Form einer Lebens-, Unfall- oder Berufsunfähigkeitsversicherung verwendet werden kann.

Grundsätzlich sind zwei Varianten zu unterscheiden:

Variante 1:

Das Unternehmen investiert den Betrag in Form einer Gehaltsaufzahlung. Bedeutet für Sie konkret, dass die Beträge zur Gänze von Ihrem Arbeitgeber gezahlt werden. Bei dieser Option profitiert einerseits der Mitarbeiter, dem zB. eine Anpassung seiner privaten Pensionsvorsorge ermöglicht wird. Andererseits nützt es dem Unternehmen, dem die Einkommenssteuer und Sozialversicherungsbeiträge für einen Betrag von € 300,- jährlich erlassen werden.

Variante 2:

Tritt der Fall ein, dass Ihr Arbeitgeber sich gegen eine Gehaltsaufzahlung entscheidet, können Sie als Mitarbeiter selber in eine Zukunftssicherung investieren. Hierbei profitieren Sie direkt von der Lohnsteuerbefreiung (je nach Steuerprogression) welche in Ihren Vertrag reinvestiert wird.

Wenn Sie

  •  von der gegebenen Möglichkeit durch den Staat profitieren wollen
  •  Mehr Geld in der Pension haben möchten
  •  Lohnsteuerfrei vorsorgen möchten

dann vereinbaren Sie noch heute einen Termin.

Die private Berufsunfähigkeitsversicherung schützt Sie bei finanziellen Einbußen bei Krankheit und Unfall

Berufsunfähigkeit? Das kann mir doch nicht passieren…! Oder etwa doch?

Das Thema Berufsunfähigkeit wird in Österreich leider immer noch wenig beachtet. Viele Menschen denken, dass Berufsunfähigkeit sie nicht treffen kann. 

Es kann jedoch jeden treffen. Aus Studien geht hervor, dass jeder fünfte Österreicher vor dem Erreichen der Alterspension aus dem Berufsleben ausscheidet. Schwer trifft es Berufseinsteiger, Hausfrauen, Studierende und junge Akademiker.

Berufsunfähigkeit - existenzbedrohend

Helmut S. ist Ingenieur, technischer Angestellter und in Vollzeit beschäftigt. Sein durchschnittliches monatliches Einkommen beträgt € 2.133,- Netto. Nach einem längeren Beschäftigungsverhältnis wird bei Helmut S. plötzlich eine psychische Erkrankung festgestellt. Er kann seinen Beruf nicht mehr ausüben.

Herr S. kann nach Prüfung seines Falles in der Regel mit einer gesetzlichen Rente von € 1.173,- rechnen (eigene Berechnung aus Durchschnittswerten für unselbständig Erwerbstätige). Es bleibt also eine Lücke von rund € 960,- gegenüber dem Letztgehalt. Dieser Betrag fehlt Herrn S. von jetzt auf gleich. Auf Grund der Versorgungslücke ist Helmut S. gezwungen, sich eine kleinere Wohnung zu suchen, sein Auto zu verkaufen und sich in seinem Lebensstandard stark einzuschränken, weil der Schutz einer privaten Berufsunfähigkeitsvorsorge in diesen Fall leider fehlt.

Nachdenklich geworden? Mit welchen Konsequenzen müssten Sie rechnen?

Mit dem Sicherheitsnetz einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung lässt sich die Lücke schließen und der gewohnte Lebensstandard weiterführen.

Holen Sie sich Ihr kostenloses Angebot, um mit kleinen Prämien Ihren finanziellen Lebensstandard aufrecht erhalten zu können. Seien Sie vorbereitet.

 

Rechtsschutzversicherung

Hier hat die Rechtsschutzversicherung geholfen

Versetzen Sie sich in die Lage, dass Ihnen ein entspannter Abend mit Ihren Freunden an einem Samstagabend bevorsteht. Sie treffen sich seit Langem wieder einmal mit Ihren Bekannten und gehen in Ihr Lieblingslokal, um dort zu feiern. Sie wollen einen entspannten Abend genießen, doch es kommt anders...

So ist es auch Stefan M. passiert. Hier ist seine Geschichte.

Es ist Samstag gegen 21:00 Uhr. Stefan M. trifft seine besten Freunde und es wird beschlossen, in Wien eine Lokaltour zu machen. So weit, so gut. Im ersten Lokal angekommen, gönnt sich das Gespann etwas zu trinken. Die Stimmung wird ausgelassener, da beginnt ein anderer Gast des Lokales plötzlich zu stänkern. Anfangs versucht die Gruppe rund um Stefan M., den Mann zu ignorieren. Man denkt sich: Der wird schon irgendwann Ruhe geben.

Doch die Freunde werden nicht in Ruhe gelassen, der Mann wird zunehmend aggressiver. Bevor die Situation zu eskalieren droht, entscheidet Stefan, das Lokal mit seinen Freunden zu verlassen. Die Gruppe will Spaß haben und keinen Ärger.

Gerade, als Sie einen Fuß aus dem Lokal setzen, bemerken die Freunde, dass sie verfolgt werden. Als der stänkernde Gast auch noch seine Freunde vor das Lokal mitbringt, entsteht plötzlich ein wildes Handgemenge. Ein Passant ruft die Polizei, die den Streit schlichtet und die Daten der Beteiligten aufnimmt. Die Lokaltour ist damit leider schon früh zu Ende.

Stefan denkt sich nichts weiter und betrachtet die Angelegenheit damit als erledigt. Doch dann bekommt Stefan M. Post mit der Anschuldigung von Körperverletzung und Sachbeschädigung in zwei Fällen.

Verwirrt und verärgert nimmt Stefan M. Kontakt mit seiner Rechtsschutzversicherung auf schildert in einer telefonischen Beratung einem spezialisierten Juristen sein Anliegen. Gemeinsam mit dem Juristen wird entschieden, einen Anwalt in diesen Fachgebieten zu kontaktieren, um den Anschuldigungen zu begegnen. Nach mehrmaligem Schriftverkehr konnte folgendes Fazit daraus gezogen werden:

  • Die Anschuldigungen gegen Stefan M. wurden in allen Punkten widerlegt und zurückgezogen.
  • Der einwandfreie Leumund von Herrn M. blieb erhalten.
  • Die Kosten für den Rechtsanwalt beliefen sich in diesen Fall auf rund € 3.000,-. Der Betrag wurde von der Rechtsschutzversicherung übernommen.

Gut, dass Herr M. richtig rechtsschutzversichert war. Die Rechtsschutzversicherung übernimmt in Strafsachen die Kosten bei Freispruch oder Einstellung des Verfahrens, sogar wenn der Vorwurf einer vorsätzlichen Tat im Raum steht.

…und was übernimmt Ihr Rechtsschutz? Jetzt kostenlosen Termin vereinbaren und überprüfen lassen.